AUTOMATISCHE TRANSFERSCHALTER(ATS-HDK):

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AUTOMATISCHER ÜBERTRAGUNGSSCHALTER (ATS-HDK):

Der Übertragungsschalter wird verwendet, um die Last vom versorgenden Stromversorgungsnetz auf den Ausgang des Dieselaggregats umzuschalten, falls mögliche Versorgungsstörungen auftreten. Wenn die Versorgungsleistung zurückkehrt, überträgt der Übertragungsschalter die Last vom Ausgang des Aggregats natürlich automatisch auf die Versorgungsquelle zurück.
DER BETRIEB DES ÜBERTRAGUNGSSCHALTERS:
Umschalten von der Stromversorgung – von der Versorgungsquelle – auf das Lastnetz, wenn alle Spannungsparameter innerhalb der in den einschlägigen Normen festgelegten Grenzen liegen. Während eines Stromausfalls oder wenn ein Parameter der Leistung außerhalb des zulässigen Grenzwerts liegt, startet die automatische Steuereinheit des Aggregats das Aggregat und überträgt nach dem automatischen Umschalten der ATS-Einheit die so erzeugte elektrische Energie auf die Last Netzwerk. Wenn die Utility-Quelle wieder normal ist, schaltet der ATS die Last automatisch auf das Utility-Netzwerk um, stoppt das Aggregat und versetzt es in den Standby-Modus.
STEUERELEKTRONIK: (MANUELL ODER AUTOMATISCH)
Die elektronische Steuereinheit ist das „Herz“ des Aggregats. Es stellt den automatischen Betrieb des Aggregats sicher. Die Steuertasten und die Steuerung sowie Überwachung der automatischen und voreingestellten Betriebsprozesse. Z.B. – Überwachung der Netzspannungsparameter, – Starten und Stoppen des Motors, falls erforderlich, – Umfassende Steuerung und Überwachung des Motors, – Gewährleistung eines sicheren Betriebs des Motors unter Berücksichtigung der eingebauten Schutzfunktionen, – Steuerung der Last Übertragungsschalterelektronik, – Anzeige der Kommunikation und der Betriebsparameter für den Benutzer.
SYNCHRONISIERUNGSKONTROLLE:
Mit einer speziellen Synchronisationssteuerschaltung ausgestattete Aggregate ermöglichen das parallele Schalten von 2 oder mehr Generatoren, wodurch sich die Leistung der einzelnen Einheiten summiert und wir somit mit der Gesamtleistung der Aggregate im Lastnetz berechnen können.
BETRIEBSGRUNDSÄTZE
Die Motoren der Aggregate laufen aufgrund der synchronen Kommunikation zwischen den mit elektronischen Drehzahlreglern ausgestatteten Aggregaten und dem Synchronisationsregler mit der gleichen Drehzahl (1.500 U / min +/- 0,5%). Folglich sind die am Ausgang der Lichtmaschinen des einzelnen Getets gemessenen Spannungs- und Frequenzwerte gleich. Die Ausgangsparameter werden durch Anpassung oder Synchronisation mit dem sogenannten MASTER-Generator synchronisiert, der automatisch (oder manuell) ausgewählt wird. Die aktuelle Ausgangsphasenposition des MASTER-Generators dient als Referenzsignal (zu befolgen). Die anderen SLAVE-Aggregate werden durch die in jede Einheit eingebauten Synchronisationssteuerkreise kontinuierlich in Bezug auf Geschwindigkeit, Frequenz und Spannung an dieses Signal angepasst. Dadurch wird der Laststrom des Lastnetzes gleichmäßig auf die Betriebsaggregate verteilt. Sollte eines der Synchronaggregate während des Betriebs ausfallen, wird die defekte Einheit automatisch vom System getrennt, ohne dass die anderen Einheiten in irgendeiner Weise beeinträchtigt werden, vorausgesetzt, die Gesamtleistung der verbleibenden Aggregate reicht aus, um die Last zu versorgen. Wenn der MASTER die getrennte Einheit ist, wählt das System sofort und automatisch eines der Betriebsaggregate als MASTER aus.
PMG (PERMANENT MAGNETIC GENERATOR)
Es ist eine einzelne Stromerzeugungseinheit, die von der Lichtmaschine unabhängig ist. Aufgrund des PMG benötigt das Gerät weniger Zeit, um die gesamte Last aufzunehmen, und reagiert weniger empfindlich auf Lastschwankungen als die sogenannten „normalen Generatoren“.
KRAFTSTOFFBEHÄLTER, KRAFTSTOFFVERSORGUNGSSYSTEME
Intern-externe Kraftstofftanks mit unterschiedlichem Fassungsvermögen (70 l bis 15.000 l) und Ausführung (unterirdisch, oberirdisch) sowie manuelle und automatische Nachfüllsysteme.